Zurück zur Fast-Normalität

Ab Dienstag, 2. Juni, öffnen wir den Laden wieder zu den normalen Öffnungszeiten: Mo – Sa 09.30 – 12.30 Uhr und Mo, Di, Do, Fr 15.00 – 18.00 Uhr! Wir freuen uns schon alle sehr darauf, Sie dann wieder begrüßen zu dürfen.Trotz allem ist es natürlich weiterhin erstes Gebot, die Corona-Hygienemaßnahmen einzuhalten. Genaue Hinweise finden Sie vor und im Laden!Bis bald! Es freut sich das gesamte Ladenteam!

Sammelaktion ”So gebt Ihr ihnen zu essen!”(Lukas 9,13)

Aufgrund der weltweiten Covid-19 Pandemie hat das Centro Socio Pastoral in der Gemeinde Mãe Luiza, Natal in Brasilien eine Sammelaktion für Familien in Not gestartet. Eine große Anzahl der Familien in Mãe Luiza lebt von Gelegenheitsjobs, als Straßenverkäufer, auf selbständiger Basis. Es herrscht ohnehin schon – insbesondere durch die politische Entwicklung – eine große Arbeitslosigkeit, und Hunger ist schon wieder ein Bestandteil des Lebens. Jetzt, durch diese weltweite Krise, sind Gemeinden wie Mãe Luiza in eine noch schlimmere Notlage geraten.

Was macht eigentlich Brasilien und Natal in dieser Pandemie-Zeit?

Auch hier tragen die Angestellten nun Schutzmasken © Espaco Solidario / Centro Sózio

Sogar Jesus zeigt sich
derzeit solidarisch mit den Kranken in Brasilien und hat Corona. Allerdings
heißt „Jesus“ der Trainer des Fußballclubs in Rio. Mit dem Einzug des Virus in
die brasilianische Fußballliga bereift ganz Brasilien allmählich, dass die Lage
ernst ist. Dessen Präsident Bolsonaro aber hat es noch nicht wirklich
begriffen.
Die Pandemieentwicklung ist der Entwicklung in Europa noch
hinterher, aber das exponentielle Wachstum der Erkrankungen ist auch in
Südamerika abzusehen.

Besuch aus Brasilien in der Penzberger Festwoche

beim Stadtfest Penzberg © I. Watzlawek / FrKr ML

Das Jahr 2019 ist ein Festjahr in Penzberg. 100 Jahre sind wir Stadt. Das war seinerzeit ein Meilenstein bei der Emanzipation aus dem Diktat des Bergwerks und legte den Grundstein für das, was wir heute als Stadt sind. Allerdings ist die Stadt eine ganz Andere – damals eine Arbeiterstadt mit 5000 Einwohnern, heute ein Pharmastandort mit fast 18 000 Einwohnern.
Dies ist eine Geschichte, die auch unserer Freunde aus Brasilien immer wieder beeindruckt.

Ihre Restdevisen aus dem Urlaub im Eine-Welt-Laden spenden!

Sie kennen das sicher auch: Ein paar Münzen oder auch Scheine aus dem Urlaub finden wir immer wieder in unseren Taschen. Wohin damit? Im Eine-Welt-Laden Penzberg, Im Kirchturm Christkönig, steht ab sofort eine Sammelbüchse der Welthungerhilfe. Hier können Sie Ihre restlichen Urlaubsdevisen (Münzen oder Scheine) oder auch ursprüngliche Münzen aus den EU-Ländern abgeben. Wenn die versiegelte Sammelbüchse gefüllt ist, wird sie an die Welthungerhilfe zurückgeschickt. Devisen aus allen Ländern werden dann in Euro umgetauscht. Ist das nicht mehr möglich, werden sie zum Kilopreis abgegeben. In den Projektländern freuen sich die Menschen über Ihre Hilfe.