{"id":1226,"date":"2014-10-13T21:09:19","date_gmt":"2014-10-13T20:09:19","guid":{"rendered":"http:\/\/maeluiza-penzberg.de\/wp\/?p=1226"},"modified":"2014-10-14T15:52:59","modified_gmt":"2014-10-14T14:52:59","slug":"brasilianische-gaeste-besuchen-die-freunde-in-eggenthal","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/maeluiza-penzberg.de\/wp\/?p=1226","title":{"rendered":"Brasilianische G\u00e4ste besuchen die Freunde in Eggenthal"},"content":{"rendered":"<p><em>(Frau Stra\u00dfer und Herr Kirchmaier berichten aus Eggenthal)<\/em><br \/>\nAm 19. September durften wir Jos\u00e8lia und Wderica zusammen mit Besuchern aus Penzberg bei uns begr\u00fc\u00dfen. Nach ersten Gespr\u00e4chen besuchten wir die <a href=\"http:\/\/www.fazenda.de\/fazendas\/gut_bickenried.php\" target=\"_blank\">Fazenda da Esperanza<\/a> (&#8222;Hof der Hoffnung&#8220;) in Bickenried, wo Drogenabh\u00e4ngige arbeiten und therapiert werden. Das Konzept ist quasi &#8222;umgekehrte Entwicklungshilfe&#8220;, denn es wurde in Brasilien entwickelt und nach Deutschland \u00fcbertragen.\u00a0 Beim Kaffeeklatsch und der anschlie\u00dfenden Hoff\u00fchrung konnten wir viele Parallelen zur Sozialarbeit in M\u00e3e Luiza entdecken. Kein Wunder; sind doch Drogen auch ein Kernproblem in M\u00e3e Luiza und steht doch Padre Rob\u00e9rio selbst in Brasilien schon l\u00e4ngere Zeit mit einem solchen Fazenda-Projekt in Verbindung.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft wp-image-1230\" title=\"\u00a9 Joachim \/ FrKr ML\" src=\"http:\/\/maeluiza-penzberg.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Eggenthal-Sept-14-300x163.jpg\" alt=\"Bild vom Besuch in Eggenthal\" width=\"400\" height=\"218\" srcset=\"http:\/\/maeluiza-penzberg.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Eggenthal-Sept-14-300x163.jpg 300w, http:\/\/maeluiza-penzberg.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Eggenthal-Sept-14.jpg 1000w\" sizes=\"(max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/>Nach der R\u00fcckkehr ins Pfarrheim konnte Jos\u00e8lia, die in M\u00e3e Luiza die Erg\u00e4nzungsschule leitet, den Erstkommunikanten und interessierten Eltern authentisch aus ihrer Heimat berichten. Beim anschlie\u00dfenden Freitagabendgottesdienst, den Christine Rietzler mit dem Kinder- und Jugendchor musikalisch begleitete, erfuhren wir \u00fcber viele Fortschritte in unserer Partnergemeinde, aber auch \u00fcber die zahlreichen Obdachlosen, die nach den Erdrutschen im Juni immer noch kein Zuhause haben. Den Tag rundete schlie\u00dflich ein gem\u00fctliches Beisammensein im Pfarrheim ab.<\/p>\n<p>Im letzten Gemeindebrief informierten wir \u00fcber die Erdrutsche und baten um Spenden zur Hilfe f\u00fcr die betroffenen Menschen in M\u00e3e Luiza. Spontan zeigten sich Christine Rietzler und die Organisatoren der Ferienfreizeit offen f\u00fcr ein Benefizkonzert zum Abschluss der Ferienfreizeit. Nach unserem Motto \u201eKinder arbeiten f\u00fcr Kinder\u201c musizierten die Kinder und Jugendlichen f\u00fcr die Brasilienhilfe und konnten uns einen Betrag von <em>248,60 Euro<\/em> f\u00fcr die Erdrutschopfer \u00fcbergeben.<\/p>\n<p>Zusammen mit den eingegangenen Spenden konnten wir jetzt insgesamt <em>810 Euro<\/em> f\u00fcr die Obdachlosen in M\u00e3e Luiza \u00fcberweisen. F\u00fcr dieses eindrucksvolle Zeichen der Solidarit\u00e4t sagen wir ein herzliches \u201e<em>Vergelt\u2019s Gott<\/em>\u201c!<\/p>\n<p><em>Sabine Stra\u00dfer\/Remig Kirchmaier<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(Frau Stra\u00dfer und Herr Kirchmaier berichten aus Eggenthal) Am 19. September durften wir Jos\u00e8lia und Wderica zusammen mit Besuchern aus Penzberg bei uns begr\u00fc\u00dfen. Nach ersten Gespr\u00e4chen besuchten wir die Fazenda da Esperanza (&#8222;Hof der Hoffnung&#8220;) in Bickenried, wo Drogenabh\u00e4ngige arbeiten und therapiert werden. 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