{"id":1067,"date":"2012-08-25T21:00:53","date_gmt":"2012-08-25T20:00:53","guid":{"rendered":"http:\/\/maeluiza-penzberg.de\/wp\/?p=1067"},"modified":"2014-08-16T21:07:44","modified_gmt":"2014-08-16T20:07:44","slug":"das-briso-do-mar-projekt","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/maeluiza-penzberg.de\/wp\/?p=1067","title":{"rendered":"Das Briso do mar &#8211; Projekt"},"content":{"rendered":"<p>Neben den Projekten f\u00fcr Bildung und Betreuung hat Padre Sabino sich immer mit den Menschen zusammengesetzt, um gemeinsam an ihren Problemen zu arbeiten.<br \/>\nEin Ergebnis davon war das Projekt Briso do mar. Es ging darum vern\u00fcnftigen Wohnraum zu schaffen, um einen kleinen Teil des Viertels, der nur mit Brett-, Papier- und Blechverschl\u00e4gen bebaut war, vern\u00fcnftig unterzubringen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1068\" aria-describedby=\"caption-attachment-1068\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/maeluiza-penzberg.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/bras_12-brisodomar-c-frkr-ml.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-1068 size-medium\" title=\"\u00a9 Gerd \/ FrKr ML\" src=\"http:\/\/maeluiza-penzberg.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/bras_12-brisodomar-c-frkr-ml-300x225.jpg\" alt=\"Bild der H\u00e4user des &quot;Briso do mar&quot;- Projekts\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/maeluiza-penzberg.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/bras_12-brisodomar-c-frkr-ml-300x225.jpg 300w, http:\/\/maeluiza-penzberg.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/bras_12-brisodomar-c-frkr-ml.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1068\" class=\"wp-caption-text\">Vom Leuchtturm aus gesehen: Die H\u00e4user des Briso do mar Projektes (vorne und erste Querreihe), dahinter hat dann auch die Stadt mal reagiert und ein Siedlungsprojekt umgesetzt.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Das Centro erwarb den Grund, der in einer Art Erbbaurecht den Bewohnern zug\u00e4nglich gemacht wurde. Das Ergebnis war ein Stra\u00dfenzug mit vern\u00fcnftigen zweist\u00f6ckigen H\u00e4usern f\u00fcr einige Familien.<br \/>\nVon diesem Projekt sprechen manche hauptamtliche des Centro nicht so gern, denn es hat Sabino so viel Kraft gekostet, dass einige seinen fr\u00fchen Tod damit in Verbindung bringen.<br \/>\nWarum hat es so viel Kraft gekostet? Einmal, weil man \u00dcberzeugungsarbeit bei der Administration leisten musste und zum Anderen, weil auch bei den seinerzeit zuk\u00fcnftigen Bewohnern sehr viel Skepsis herrschte. Die waren n\u00e4mlich gewohnt bei \u00e4hnlichen Projekten der Stadt im Rahmen von Wahlversprechen regelrecht vera***** zu werden.<br \/>\nLetztlich wurde das Projekt umgesetzt. Die Bewohner haben alles, was ihnen m\u00f6glich war selbst umgesetzt, bei den restlichen Dingen wurden sie vom Centro unterst\u00fctzt. Neben den konkreten H\u00e4usern haben sich dabei einige neue Berufsfelder erschlossen.<\/p>\n<p>Nun gibt es wieder Wirren um diese H\u00e4user: Die Administration findet pl\u00f6tzlich einige Dokumente rund um den Grunderwerb nicht mehr und wei\u00df nicht recht wo das Geld, das damals f\u00fcr den Grund bezahlt wurde hingekommen ist. Wollen wir hoffen, dass dies eine kleine Anekdote aus der Geschichte des Briso do mar bleibt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neben den Projekten f\u00fcr Bildung und Betreuung hat Padre Sabino sich immer mit den Menschen zusammengesetzt, um gemeinsam an ihren Problemen zu arbeiten. Ein Ergebnis davon war das Projekt Briso do mar. Es ging darum vern\u00fcnftigen Wohnraum zu schaffen, um einen kleinen Teil des Viertels, der nur mit Brett-, Papier- und Blechverschl\u00e4gen bebaut war, vern\u00fcnftig unterzubringen. Das Centro erwarb den Grund, der in einer Art Erbbaurecht den Bewohnern zug\u00e4nglich gemacht wurde. 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